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Ehrenamtliche
Mitarbeit
in der
Straffälligenhilfe
Wir haben gehört, dass Sie
- Noch eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung
suchen,
- Abwechslung zum beruflichen Alltag brauchen,
- den Wunsch haben, Benachteiligte in unserer
Gesellschaft zu unterstützen,
- weitere interessante Mitarbeiter/innen kennen
lernen möchten und
- neue Erfahrungen machen und Ihren "Horizont"
erweitern wollen.
Kein Problem!
Wir haben eventuell genau das Richtige für Sie!
Werden Sie ehrenamtliche Betreuerin /ehreamtlicher
Betreuer und begleiten Sie Menschen, die von Haft bedroht, inhaftiert,
aus der Haft entlassen oder Angehörige sind.
Worum geht´s ?
Straffällig gewordenen Menschen und deren Angehörige befinden
sich in einer Konfliktsituation und bedürfen einer besonderen
Unterstützung. Durch Ihr Engagement können Sie Betroffenen
bei der Bewältigung von persönlichen Problemen helfen
und das Gefühl des Isoliertseins vermindern.
Ihre möglichen Tätigkeitsbereiche
- Betreuung von einzelnen Inhaftierten
- Durchführung von Gruppenarbeit, z. B. Gesprächs-, Kreativ-,
oder Spielegruppen
- Briefkontakte
- Begleitung von Angehörigen
- Öffentlichkeitsarbeit
Sie sind bereit,
- kontinuierlich über einen längeren Zeitraum mitzuarbeiten,
- mindestens zwei Stunden Zeit in der Woche zu investieren,
- Ihre individuellen Fähigkeiten einzubringen,
- sich mit Kriminalität auseinander zu setzen,
- Ihre Tätigkeit zu reflektieren
- den Justizapparat kennen zu lernen, sich eventuell sicherheitsüberprüfen
zu lassen.
Sie stehen mitten im Leben, verfügen über
einen gesunden Menschenverstand und sind
mindestens 21 Jahre alt.
Wir bieten Ihnen
Damit Sie die Betreuungstätigkeit nicht unvorbereitet
aufnehmen müssen, führen wir Sie umfassend ein, indem
Sie Informationen erhalten, Erwartungen geklärt werden und
Sie die Gelegenheit haben, mit Mitarbeiter/innen der Justiz und
der Straffälligenhilfe zu sprechen. Weiterhin beschäftigen
wir uns mit besonderen Themen aus dem Bereaich der Straffälligenhilfe,
wie z. B. verschiedene Tätergruppen, bEhandlungs- und Therapiemöglichkeiten
und Angebote der Nachbetreuung.
In Gruppen mit weiteren Betreuer/innen wird die Arbeit organisiert
und reflektiert; Supervision kann zusätzlich wahrgenommen werden.
Mit der konkreten Betreuungsarbeit beginnen Sie erst dann, wenn
Sie sich ausreichend vorbereitet fühlen.
Den Tätigkeitsbereich bestimmen Sie selbst, ebenso, ob Sie
die Betreuung alleine übernehmen oder mit einer weiteren Person.
Noch Fragen?
Dann können Sie unverbindlich mit uns Kontakt
aufnehmen:
SKM - Kath. Verein für soziale Dienste Bochum
e.V.
Birgitta Brämer / Wolfgang Frewer
Lohbergstr. 2a, 44789 Bochum
Tel. (0234) 3 07 05 38/37, Fax 3 07 05 77
Email: wolfgang.frewer@skm-bochum.de
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